Digitale Teilhabe im Fokus: Chancen, Risiken und Schutzbedarfe von MINTA* im Zeitalter von Social Media und KI
Interaktiv-Fachtag für Bildung in der digitalen Kultur »Sichtbar, vernetzt und jetzt?«
27. OKTOBER 2026 von 13.30 – 18.00 Uhr in der Münchner Stadtbibliothek im Motorama
Digitale Räume sind für MINTA* Orte der Teilhabe, Selbstrepräsentation und Vernetzung. Gleichzeitig sind sie in besonderer Weise von Gewalt im digitalen Raum betroffen. Die Herausforderung besteht darin, Schutz nicht gegen Teilhabe auszuspielen, sondern Kompetenzen zu fördern und digitale Räume so zu gestalten, dass Sicherheit, Selbstbestimmung und Sichtbarkeit zusammen gedacht werden. Beim pädagogischen Fachtag am 27.10. werden Chancen und Herausforderungen digitaler Teilhabe von MINTA* beleuchtet. Vorträge von Wissenschaftler*innen werden durch Diskussionsrunden, Praxisimpulse und Forderungen an die Kommunalpolitik abgerundet. Um Anmeldung wird gebeten.
Was heißt MINTA*? Diese Akronyme setzen sich aus den Anfangsbuchstaben der Begriffe ‚Mädchen‘, ‚inter Personen‘, ‚nicht-binäre Personen‘, ‚trans* Personen‘ und ‚agender Personen‘ zusammen. Die Abkürzung wird oft verwendet, wenn es darum geht, Räume zu gestalten, die früher zum Beispiel als ‚Frauenschutzraum‘ bezeichnet wurden. Ebenso in der Zielgruppen-Ansprache findet das Akronym Verwendung.
Weitere Infos zum Programm folgen.