Die Daten, die ich rief.

Katharina Nocun über ,,Die Daten, die Ich rief“

In unserem zweiten Mediensalon 2019 referierte Katharina Nocun, Bürgerrechtlerin und Netzaktivistin über „Die Daten, die ich rief. Wie wir unsere Freiheit an Großkonzerne verkaufen“

„Jeder hat etwas zu verbergen: seine Privatsphäre.“
Bei unserem Mediensalon am 30.04. in der SP CE Popup-Akademie München verdeutlichte Katharina Nocun – kattascha die Dimensionen, die kommerzielles Profiling, aber auch behördliche Datensammlung angenommen hat und betonte die Bedeutung von Datenschutz. Nicht nur die private „digitale Selbstbestimmung“ ist bedeutend, sondern auch auf politischer Ebene müssen die Bemühungen um angemessenen Rahmenbedingungen fortgesetzt werden. Ein engagierter, anregender Vortrag – vielen Dank!
(Mehr von Katharina Nocun gibt es übrigens unter www.kattascha.de.)

Zum Inhalt des Mediensalons:
Wissen Konzerne alles über uns und sind wir wirklich so berechenbar? Diese Frage kann Katharina Nocun mit einem klaren „Absolut!“ beantworten. Denn wir lassen uns nur allzu gern Bücher, Reisen und potenzielle Partner vom Internet empfehlen.
Großkonzerne wie Google und Facebook nutzen unsere Daten, um Millionen-Umsätze zu generieren. Banken, Firmen und Behörden nutzen Algorithmen, um unsere Zukunft vorherzusagen. Und Geheimdienste wetteifern darum, wer uns am effektivsten überwacht und durchleuchtet. Denn wer uns am besten kennt, kann uns manipulieren und uns das Geld aus der Tasche ziehen.
Katharina Nocun zeigt anhand vieler Beispiele, warum wir uns vor der Geldgier der Konzerne und dem Überwachungswahn staatlicher Behörden schützen müssen.
Katharina Nocun, Jahrgang 1986, ist Bürgerrechtlerin, Netzaktivistin und studierte Ökonomin. Sie leitet bundesweit Kampagnen zum Thema Datenschutz, Whistleblower und Bürgerrechte. Als Expertin für Datenschutz und digitale Demokratiebewegungen veröffentlicht sie regelmäßig Beiträge in zahlreichen Medien (u.a. Süddeutsche Zeitung, FAZ, Die Zeit und Der Freitag) und ist in zahlreichen Fernsehformaten zu Gast. Ihr Buch „Die Daten, die ich rief“ erschien 2018 bei Bastei Lübbe. Mehr unter kattascha.de.

Zum Inhalt des Mediensalons:
Wissen Konzerne alles über uns und sind wir wirklich so berechenbar? Diese Frage kann Katharina Nocun mit einem klaren „Absolut!“ beantworten. Denn wir lassen uns nur allzu gern Bücher, Reisen und potenzielle Partner vom Internet empfehlen.
Großkonzerne wie Google und Facebook nutzen unsere Daten, um Millionen-Umsätze zu generieren. Banken, Firmen und Behörden nutzen Algorithmen, um unsere Zukunft vorherzusagen. Und Geheimdienste wetteifern darum, wer uns am effektivsten überwacht und durchleuchtet. Denn wer uns am besten kennt, kann uns manipulieren und uns das Geld aus der Tasche ziehen.
Katharina Nocun zeigt anhand vieler Beispiele, warum wir uns vor der Geldgier der Konzerne und dem Überwachungswahn staatlicher Behörden schützen müssen.
Katharina Nocun, Jahrgang 1986, ist Bürgerrechtlerin, Netzaktivistin und studierte Ökonomin. Sie leitet bundesweit Kampagnen zum Thema Datenschutz, Whistleblower und Bürgerrechte. Als Expertin für Datenschutz und digitale Demokratiebewegungen veröffentlicht sie regelmäßig Beiträge in zahlreichen Medien (u.a. Süddeutsche Zeitung, FAZ, Die Zeit und Der Freitag) und ist in zahlreichen Fernsehformaten zu Gast. Ihr Buch „Die Daten, die ich rief“ erschien 2018 bei Bastei Lübbe. Mehr unter kattascha.de

 

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